Frank Göller, BG ETEM, Martin Böhm, ZVEH, Stefan Ehinger, ZVEH, und Jörg Botti, BG ETEM, mit einer überdimensioniert ausgedruckten Vereinbarung, die auf einer Staffelei steht
Vereinbarung unterzeichnet: Frank Göller, BG ETEM, Martin Böhm, ZVEH, Stefan Ehinger, ZVEH, und Jörg Botti, BG ETEM (von links)

Das wollen der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und die BG ETEM ändern. Dazu haben beide am 12. Februar auf der Messe „elektrotechnik“ in Dortmund eine Branchenvereinbarung geschlossen. Beide Partner wollen die zwingende und vollständige Einhaltung der 5 Sicherheitsregeln fördern und ihre Mitglieder für die Gefahren des elektrischen Stroms sensibilisieren. Der ZVEH unterstützt als Spitzenverband des Elektrohandwerks und als Sozialpartner die Initiativen der für die Branche zuständigen Berufsgenossenschaft. „Unsichere Arbeitsbedingungen sind nicht akzeptabel, weil sie lebensgefährlich sein können“, betonte Jörg Botti, Hauptgeschäftsführer der BG ETEM. Schwere oder gar tödliche Arbeitsunfälle führten nicht nur zu menschlichem Leid, sondern auch zu einem Verlust von Arbeitskraft, den man sich angesichts des Fachkräftemangels nicht leisten könne.