Arbeitsschutz organisieren

Nichts von der Stange

Beim Logistikunternehmen Arvato in Düren sorgen Katharina Kotzyba und Frank Schu­macher dafür, dass alle Beschäftigten sicher unterwegs sind – vor allem auf Flurförder­zeugen: Mithilfe hausinterner Schulungen entsteht maßgeschneiderte Sicherheit.

Neue Regeln

Wenn Blei zum guten Ton gehört

Die verschärften Vorgaben zum Umgang mit Blei stellen den...

Führungskultur

So sag ich's richtig

Konstruktives Feedback gehört zu den Aufgaben von...

Betriebssport

Nicht alles ist versichert

Gemeinsam Sport treiben, baut Stress ab und schweißt zusammen.

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Editorial

So kann's gehen

In Lösungen denken, nicht in Problemen: Das ist nicht immer einfach, aber ein guter Ansatz für viele Herausforderungen.

Termine

Weitere Termine
Wandkalender 2026/2027

Betriebsklima fördern

Der neue Wandkalender der BG ETEM ist ab sofort erhältlich. Bilder aus der Tierwelt und klare Botschaften zeigen auf, wie gute Kommunikation zu sicherer und gesunder Arbeit beiträgt.

Jahresbericht 2025

Zahlen, Daten, Fakten

Der Jahresbericht 2025 der BG ETEM ist erschienen. Er bündelt Kennzahlen rund um die BG ETEM und ihre Branchen. Erfreulich: 2025 ist die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle erneut gesunken.

Verkehrssicherheit

Licht an, Risiko aus

Wenn die Tage kürzer werden, steigt das Unfallrisiko im Straßenverkehr deutlich an. Wer vorsorgt, kommt in der dunklen Jahreszeit sicher zur Arbeit und gesund wieder nach Hause. Auch Betriebe können...

Arbeit mit gefährlichen Stäuben

Vorsorgeangebote nutzen

Die nachgehende arbeitsmedizinische Vorsorge dient dazu, gutartige Erkrankungen und Tumore frühzeitig zu erkennen. Was sie bringt und für wen sie in Frage kommt.

Überarbeitete DGUV Regel

Knie schonen, Schutz benutzen

Langfristig können bei immer wiederkehrenden, dauerhaften Tätigkeiten im Knien Gesundheitsschäden auftreten. Wenn sich Arbeiten im Knien nicht vermeiden lassen, ist passender Knieschutz wichtig.

Tipp von einem Experten

Unterweisen mit Pfiff

Regeln, Vorgaben, Bürokratie: Manche Arbeitsschutzmaßnahmen seien aufwendig und nicht sinnvoll, Unterweisungen zum Beispiel. Diese Kritik ist nicht selten. Aber das stimmt nicht.

Broschüre

Schutz vor Strom

Bei der Arbeit mit elektrischem Strom können Fehler schnell gefährlich werden. Die BG ETEM-Kurzbroschüre „Sicher arbeiten mit elektrischem Strom“ zeigt, worauf es ankommt, um Unfälle zu vermeiden.

Vertreterversammlung

Entscheidung für die Zukunft

Im Juni traf sich die Vertreterversammlung der BG ETEM um wichtige Entscheidungen zu treffen. Es ging unter anderem um den Beschluss des neuen Gefahrtarifs.

etem plus

Arbeitsschutz

Neues vom Biogas

Seit dem 1. September 2025 wird Biogas nicht mehr als akut toxisch eingestuft. Dadurch müssen nicht mehr pauschal für alle Tätigkeiten an Biogasanlagen fachkundige Personen beauftragt werden....

Infektionsschutz in Wäschereien

Keine Chance für Keime

Vele gewerbliche Wäschereien bereiten täglich Wäsche auf, die mit Krankheitserregern belastet sein kann. Für sie ist deshalb ein wirksamer Infektionsschutz beim Arbeits- und Gesundheitsschutz zentral.

Kühlschmierstoffe

Läuft wie geschmiert

Die Expositionsbegrenzungswerte für Kühlschmierstoffe wurden verschärft. Die überarbeitete DGUV-Regel 109-003 „Tätigkeiten mit Kühlschmierstoffen“ gibt Hinweise, wie sicheres Arbeiten gelingen kann.

Additive Fertigungsverfahren

Vorsicht beim Pulverhandling

Laser-Strahlschmelzen und Laser-Sintern zählen zu den additiven Fertigungsverfahren. So können Unternehmen die Verfahren sicher gestalten und Gefährdungen für Beschäftigte vermeiden.

REACH-Beschränkungsregelung für Diisocyanate

Einsatz bleibt möglich – in Grenzen

Diisocyanate führen häufig zu Atemwegs- und Hauterkrankungen. Die neue REACH-Beschränkungsregelung regelt, unter welchen Voraussetzungen diese Stoffe weiter sicher verwendet werden können.

Online-Tool für die Substitutionsprüfung

Mit EIS-Gemischerechner zum Epoxidharz-Ersatz

Epoxidharze sind vielseitig einsetzbar, führen häufig aber zu Haut- und Atemwegserkrankungen. Der EIS-Gemischerechner kann dabei helfen, weniger gefährliche Alternativen zu finden.