Gefährdungen entgegenwirken
Die Gefährdungsbeurteilung ist dabei ein zentraler Ansatzpunkt. Um sie zu erstellen, müssen Unternehmen neben allen anderen potenziellen Risiken einer Tätigkeit auch psychische Belastung erfassen, bewerten und Maßnahmen zur Reduzierung der Gefährdung ableiten. Dazu kann es hilfreich sein, einen Blick über den Tellerrand des eigenen Betriebs hinaus zu werfen.
Tool zeigt gute Praxis
Genau dabei unterstützt das Tool „Erfahrungsschatz Arbeitsgestaltung“ (ESA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV): Es macht gute Praxis sichtbar und zeigt anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen Branchen, wie Unternehmen die Gefährdung durch psychische Belastung im eigenen Betrieb reduzieren können.
Wichtig: Die Maßnahmen sollten an die konkrete Belastungsursache sowie die eigenen betrieblichen Bedingungen angepasst sein. Je stärker Beschäftigte bei der Ableitung von Maßnahmen eingebunden werden, desto höher ist auch die Akzeptanz.
Erfahrungen weitergeben
Haben Sie selbst gute Erfahrungen bei der Ableitung von Maßnahmen zur Reduzierung von psychischer Belastung gemacht? Dann senden Sie Ihre guten Beispiele per E-Mail an: wilpert.denise@bgetem.de
→ info
- Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung – Gemeinsam zu gesunden Arbeitsbedingungen: www.bgetem.de, Webcode: 15176025
- Erfahrungsschatz Arbeitsgestaltung: www.dguv.de
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