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In Lösungen denken, nicht in Problemen: Das ist nicht immer einfach, aber aus meiner Sicht ein guter Ansatz für viele Herausforderungen. Das zeigen auch Beispiele, die wir Ihnen in dieser Online-Ausgabe der etem vorstellen.
Der neue Wandkalender der BG ETEM ist ab sofort erhältlich. Bilder aus der Tierwelt und klare Botschaften zeigen auf, wie gute Kommunikation zu sicherer und gesunder Arbeit beiträgt.
Der Jahresbericht 2025 der BG ETEM ist erschienen. Er bündelt Kennzahlen rund um die BG ETEM und ihre Branchen. Erfreulich: Im Jahr 2025 ist die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle erneut deutlich gesunken.
Wenn die Tage kürzer werden, steigt das Unfallrisiko im Straßenverkehr deutlich an. Wer vorsorgt, kommt in der dunklen Jahreszeit sicher zur Arbeit und gesund wieder nach Hause. Auch Betriebe können einiges tun, um ihre Beschäftigten zu schützen.
Versicherte, die während ihrer beruflichen Tätigkeit asbestfaserhaltigem, silikogenem oder künstlichem mineralischem Faserstaub der Kategorie 1A oder 1B ausgesetzt waren oder sind, haben einen Anspruch darauf, nach Beendigung der Tätigkeit und über das Berufsleben hinaus arbeitsmedizinisch betreut zu werden. Diese nachgehende arbeitsmedizinische Vorsorge dient dazu, gutartige Erkrankungen und Tumore frühzeitig zu erkennen.
Langfristig können bei immer wiederkehrenden, dauerhaften Tätigkeiten im Knien Gesundheitsschäden auftreten. Beispiele hierfür sind Schleimbeutelerkrankungen, Meniskusschäden oder Kniegelenkarthrose. Wenn sich Arbeiten im Knien nicht vermeiden lassen, ist passender Knieschutz wichtig.
Regeln, Vorgaben, Bürokratie: Manche Arbeitsschutzmaßnahmen seien aufwendig und nicht sinnvoll, Unterweisungen zum Beispiel. Diese Kritik ist nicht selten. Aber das stimmt nicht.
Bei der Arbeit mit elektrischem Strom können Fehler schnell gefährlich werden. Die BG ETEM-Kurzbroschüre „Sicher arbeiten mit elektrischem Strom“ zeigt, worauf es ankommt, um Unfälle zu vermeiden.
Im Juni traf sich die Vertreterversammlung der BG ETEM in Hamburg, um wichtige Entscheidungen zu treffen. Im Mittelpunkt der Sitzung standen der Beschluss des neuen Gefahrtarifs sowie der Gestaltungswille der Selbstverwaltung.
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