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Seit dem 1. September 2025 wird Biogas nicht mehr als akut toxisch eingestuft. Dadurch müssen nicht mehr pauschal für alle Tätigkeiten an Biogasanlagen fachkundige Personen beauftragt werden. Stattdessen rückt die risikobasierte Einzelfallprüfung in den Vordergrund.
Ob Krankenhauswäsche, Textilien aus Pflegeeinrichtungen oder Arbeitskleidung aus Arztpraxen – viele gewerbliche Wäschereien bereiten täglich Wäsche auf, die mit Krankheitserregern belastet sein kann. Für Betriebe gehört deshalb ein wirksamer Infektionsschutz zu den zentralen Aufgaben des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.
Die Expositionsbegrenzungswerte für Kühlschmierstoffe (KSS) wurden verschärft, lassen sich allerdings mit bewährten Maßnahmen einhalten. Die überarbeitete DGUV-Regel 109-003 „Tätigkeiten mit Kühlschmierstoffen“ bündelt auf 130 Seiten rechtliche Anforderungen und gibt Hinweise, wie sicheres Arbeiten mit KSS gelingen kann.
Laser-Strahlschmelzen und Laser-Sintern zählen zu den additiven Fertigungsverfahren und kommen besonders im industriellen Umfeld für die Herstellung von Einzelteilen und Kleinserien zum Einsatz. In diesem Artikel finden Unternehmen Hinweise, wie sie die Verfahren sicher gestalten und Gefährdungen für Beschäftigte vermeiden.
Diisocyanate führen häufig zu Atemwegs- und Hauterkrankungen. Aufgrund der geforderten spezifischen Eigenschaften der Produkte sind Alternativen oft nicht verfügbar. Die REACH-Beschränkungsregelung gilt für die industrielle und gewerbliche Verwendung von Produkten mit einer Diisocyanatkonzentration ab 0,1 Gewichts-Prozent. Ziel der Regelung ist es, den Betrieben unter bestimmten Voraussetzungen sowohl den Verkauf als auch die weitere Verwendung von diisocyanathaltigen Produkten zu ermöglichen.
Epoxidharze lassen sich aufgrund ihrer ausgezeichneten technischen Eigenschaften in vielen Bereichen einsetzen. Allerdings führen sie auch häufig zu Haut- und Atemwegserkrankungen. Der EIS-Gemischerechner kann dabei helfen, weniger gefährliche Alternativen zu finden.
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