Eine Frage der Wahrnehmung

Gesundheit und Sicherheit gehen Hand in Hand. Mit offener Kommunikation und einer guten Fehlerkultur gelingt es, alle Beschäftigten für Gefahren zu sensibilisieren.
Editorial

Porträtfoto von Johannes Tichi, Vorsitzender der Geschäftsführung der BG ETEM.

Johannes Tichi, Vorsitzender der Geschäftsführung der BG ETEM.

Wir alle gehen ständig Risiken ein – manchmal bewusst, meistens aber unbewusst. Denn was Menschen routinemäßig tun, nehmen sie irgendwann nicht mehr als gefährlich wahr – Autofahren zum Beispiel.

Für den Arbeitsschutz ist es zentral, dass Beschäftigte Risiken erkennen. Die Psychologin Hiltraut Paridon hat sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt. Im Interview „Sicheres Verhalten ansprechen“ rät sie Führungskräften, ihre Beschäftigten für die Gefahren des Arbeitsalltags immer wieder zu sensibilisieren. Allerdings nicht mit dem erhobenen Zeigefinger: Um über Fehler zu sprechen und Bewusstsein zu schaffen, braucht es ein Klima der Offenheit und eine gute Fehlerkultur. Bewusstsein spielt auch eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, Arbeitsschutz fest in einem Betrieb zu verankern: Warum das so ist und wie Sie es schaffen, dass alle das Thema Sicherheit konsequent mitdenken und in ihre Entscheidungen einbeziehen, erfahren Sie im Beitrag „Wissen, wo der Schuh drückt“.

Auch die BG ETEM denkt Gesundheit und Sicherheit ganzheitlich und berät Sie gern. Sprechen Sie uns an! Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer.

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  • Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM)
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  • Boris Dunkel, Dr. Michael Krause, Stefan Thissen (Deutscher Fachverlag GmbH, Mainzer Landstraße 251, 60326 Frankfurt am Main)

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