etem - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung
Editorial

Gefährdungsbeurteilung für die Sicherheit nutzen

Das Porträtfoto zeigt Johannes Tichi. Vorsitzender der Geschäftsführung der BG ETEM. Er hat kurze Haare und trägt eine Brille. Er trägt ein dunkles Jackett, ein weißes Hemd und eine blau gestreifte Krawatte.

Johannes Tichi, Vorsitzender der Geschäftsführung der BG ETEM.

Mit der Gefährdungsbeurteilung kann jeder Betrieb sein System der Arbeitssicherheit analysieren, Gefährdungen der Beschäftigten erkennen und Maßnahmen gegen Unfälle, Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren ableiten.

Die Gefährdungsbeurteilung bietet eine gute Möglichkeit, die Bedeutung des Arbeitsschutzes in der Belegschaft zu thematisieren, die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zu erhalten und das Arbeitsklima zu fördern. Das hilft letztlich auch dem Unternehmen, Kosten zu reduzieren (siehe Artikel „Königsweg zur Sicherheit“).

Auch die vielen Beinahe- und Bagatellunfälle in den bei der BG ETEM versicherten Unternehmen sind für den Arbeitsschutz eine Chance. Wenn die Gefährdungsbeurteilung dazu genutzt wird, um in allen – auch den kleinen – Betrieben eine „Kultur der Prävention“ zu verankern, können wir auf dem Weg zu deutlich weniger Unfällen nochmals entscheidend vorankommen (siehe Artikel „Nochmal Glück gehabt“).

Ausgabe 6.2018

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