etem - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung
editorial

BG ETEM punktet mit Reha-Management

Das Porträtfoto zeigt Johannes Tichi, Vorsitzender der Geschäftsführung der BG ETEM. Er hat kurze Haare und trägt eine Brille. Er trägt ein dunkles Jackett, ein weißes Hemd und eine blau gestreifte Krawatte.

Johannes Tichi, Vorsitzender der Geschäftsführung

Wenn es um das Reha-Management der BG ETEM nach einem Arbeits- oder Wegeunfall geht, sind viele Versicherte voll des Lobes. Das hat kürzlich eine Befragung durch den Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen (DGUV) bestätigt. So vergaben viele Umfrageteilnehmer für die Zusammenarbeit mit dem Reha-Manager oder für die Planung der Reha die Note „sehr gut“. Dennoch dürfen Sie sicher sein: Wir ruhen uns auf diesem Lorbeer nicht aus. Schon jetzt sind wir dabei, unsere Reha-Leistungen weiter zu verbessern – etwa durch ein neues Schulungskonzept.

Ein zukunftsträchtiges, aber rechtlich schwieriges Feld ist die „Telematik“. In vielen Branchen und Betrieben mit Dienstfahrzeugen haben sich in den vergangenen Jahren Telematiksysteme durchgesetzt. Deren zentrale Komponente – eine kleine Box – zeichnet einerseits eine Fülle von Daten auf, setzt aber zum Beispiel auch nach einem Unfall einen Notruf ab. Zu den weiteren Pluspunkten gehört eine geringere Unfallhäufigkeit oder die Gewissheit für die Fuhrparkverwaltung, dass das Dienstfahrzeug vom rechtmäßigen Fahrer bewegt wird.

Dennoch wecken Telematiksysteme bei manchen Beschäftigten, die ein Dienstfahrzeug nutzen, wegen der Datensammlung auch Argwohn. Experten raten betroffenen Unternehmen deshalb dringend, mit dem Betriebsrat eine Betriebsvereinbarung abzuschließen.

Ausgabe 5.2019

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