etem - Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung
Versichertenkarte der BG ETEM

Lob und gute Noten

Das Bild zeigt zwei Hände die die BG ETEM-Versichertenkarte gemeinsam festhalten.
Die Versichertenkarte der BG ETEM: Hilfreiche Info im Fall eines Arbeitsunfalls

Die Versichertenkarte der BG ETEM kommt bei Betrieben und Beschäftigten sehr gut an. Das ist das Ergebnis einer Onlinebefragung mit knapp 600 ausgewerteten Fragebögen. Durch die Karte wissen alle Beschäftigten nicht nur im Fall eines Arbeitsunfalls, zu welcher Berufsgenossenschaft sie gehören. Mit ihr machen Unternehmen auch Wertschätzung und Schutz für ihre Beschäftigten sichtbar.

Dem stimmen fast 85 Prozent der Befragten zu. Sie bewerten die Karte mit der Schulnote gut oder sehr gut. Die Versichertenkarte gibt es in zwei Varianten. Neun von zehn Betrieben haben sich für die kostenlose Standardkarte ohne eigenen Firmeneindruck entschieden. Sie ist vor allem bei Mittelständlern mit bis zu 500 Beschäftigten beliebt. Die reagieren laut Umfrage zu drei Vierteln zustimmend oder sogar sehr positiv auf das Angebot. Die Arbeitgeber wollen erreichen, dass ihre Beschäftigten im Fall eines Unfalls informiert sind. Darüber hinaus möchten sie mehrheitlich Fürsorge zeigen (68 Prozent). Mancher will auch etwas für das eigene Image tun (12 Prozent).

Die meisten Betriebe weisen im persönlichen Gespräch – zum Beispiel bei Besprechungen – auf die Karte hin. Häufig wird sie auch den Begrüßungsunterlagen für neue Beschäftigte beigefügt. In der allgemeinen Kommunikation spielen Aushänge eine größere Rolle als das Intranet oder Mitarbeiterzeitungen.

Die Zustimmung zur Versichertenkarte der BG ETEM zeigt sich auch in der hohen Bereitschaft, sie anderen Unternehmen zu empfehlen. Mehr als die Hälfte würden das auf jeden Fall tun.

Einige Befragte äußerten den Wunsch, dass die Mitgliedsnummer des Unternehmens auf der Karte aufgedruckt sein soll. Dazu sagt Christian Sprotte, Pressesprecher der BG ETEM: „Wir haben natürlich darüber nachgedacht. Es ist allerdings nicht nötig. Wenn ein Versicherter nach einem Unfall mithilfe der Karte beim Arzt die Berufsgenossenschaft richtig angibt, reicht das völlig aus.“ Die Mitgliedsnummer wird nur für die Unfallanzeige gebraucht, die das Unternehmen im Nachgang erstellen muss.

Ausgabe 2.2019

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