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10.432

10.432 Beschäftigte erlitten 2016 einen meldepflichtigen Arbeitsunfall durch die Einwirkung von physischer oder psychischer Gewalt.

Das Extra im Netz

Schnell, einfach und sicher. Das Extranet ermöglicht unkomplizierte Datenübermittlung. Das spart Zeit, Geld und Nerven.

Der Chef macht‘s vor

Gute Führungskräfte sollen sich nicht nur um Sachaufgaben kümmern, sondern auch um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter – eine zusätzliche Aufgabe und mehr Arbeit. Was brauchen sie dazu? Ein Faktor ist das Gesundheitsklima.

Die Königin der Instrumente

400 Orgelbaubetriebe mit etwa 3.000 Beschäftigten gibt es hierzulande. Gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten sind sie in der BG ETEM versichert.

Fachtagung nichtionisierende Strahlung

Aktuelle Forschungsergebnisse und Entwicklungen auf dem Gebiet der nichtionisierenden Strahlung (NIR) stehen im Mittelpunkt der 50. Jahrestagung des Fachverbands für Strahlenschutz September in Dresden.

Gegen Manipulation an Maschinen

Etwa ein Drittel aller Schutzeinrichtungen an Maschinen sind manipuliert. Über Gefahren will das Portal stop-defeating.org aufklären.

Irreführende Werbung

Falsche Werbebriefe zum Thema Berücksichtigung psychischer Belastungen bei der Gefährdungsbeurteilung verunsichern derzeit Unternehmen.

Kein Lappen für Lappen

Jeder zweite deutsche Autofahrer würde laut einer repräsentativen Umfrage des ADAC die theoretische Führerscheinprüfung nicht noch einmal bestehen. Berufscholeriker Gernot Hassknecht alias Schauspieler Hans-Joachim Heist, bekannt aus der ZDF-heute show, nimmt sich dieses Missstandes an.

Lästermäuler im Video

Im Rahmen der Präventionskampagne „kommmit-mensch“ veröffentlichen die Berufsgenossenschaften Social-Media-Clips.

Mehr Transparenz

Eine Berufskrankheit festzustellen, ist sehr komplex und dauert oft lange. Die BG ETEM will das Verfahren beschleunigen. Sie informiert Betroffene jetzt noch früher über die Ergebnisse und bindet sie so stärker ein.

Plakate 2018

Neue Plakatkampagne der BG ETEM weckt Aufmerksamkeit.

Sicher auf der Leiter

Mangelnde Standfestigkeit ist die häufigste Unfallursache beim Einsatz von Leitern. Seit Anfang 2018 enthält die überarbeitete Leiternorm DIN EN 131 neue Vorgaben, die eine hohe Standfestigkeit von Leitern verlangt.

Tipps für Profis

Betriebe können Infomaterial zu „Gesundheit im Elektrohandwerk“ bei der BG ETEM bestellen.

Umbau bei laufendem Seminarbetrieb

Auch wenn die neue Technikhalle schon steht: Die Arbeiten an der Bildungsstätte in Bad Münstereifel sind noch längst nicht abgeschlossen.

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