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Gefährdungsbeurteilung nach TRGS 400

Wegweiser für die Praxis

Diese Illustration zeigt einen Mann mit weißem Overall und Kopfbedeckung. Er trägt eine Atemschutzmaske. Mit einem Sprühgerät besprüht er ein Gefahrensymbolzeichen an der Wand. Es sind noch 2 Gefahrensymbole an der Wand zu sehen. Eines mit einer Flamme, das andere mit einer Person, wo die Atemwege in weiß zu erkennen sind.

Arbeitsschutz in der Praxis beginnt mit der Gefährdungsbeurteilung

Die Gefährdungsbeurteilung bildet das Fundament des Arbeitsschutzes. Bevor Gefahrstoffe eingesetzt werden oder entstehen können, müssen Unternehmer eine Gefährdungsbeurteilung nach der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) durchführen. Die GefStoffV legt Ziele zum Schutz der Beschäftigten fest, enthält jedoch eher allgemeine Vorgaben zu den erforderlichen Schutzmaßnahmen. Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung sind Arbeitgeber verpflichtet, für die jeweiligen Tätigkeiten ein konkretes Schutzmaßnahmenkonzept nach dem Stand der Technik aufzustellen. Die Technische Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 400 empfiehlt dazu ein schrittweises Vorgehen (siehe Ablaufschema auf S. 16). Auf die wichtigsten Punkte geht dieser Artikel ein.

Verantwortlichkeiten

Verantwortlich für das Erstellen der Gefährdungsbeurteilung ist laut Gefahrstoffverordnung „der Arbeitgeber“. Damit ist gemeint, wer im jeweiligen (Arbeits-)Bereich die Weisungsbefugnis hat. Mit der Pflichtenübertragung übernehmen Vorgesetzte auch die Verantwortung für den Arbeitsschutz in ihrem Team.

Die Gefährdungsbeurteilung muss fachkundig erstellt werden. Die Fachkunde umfasst im Wesentlichen eine geeignete Berufsausbildung oder eine entsprechende Berufserfahrung oder auch eine zeitnah ausgeübte berufliche Tätigkeit sowie Kompetenz im Arbeitsschutz (siehe Infokasten). Diese Kompetenz lässt sich in spezifischen Fortbildungsmaßnahmen erwerben bzw. vertiefen. Welche Grundanforderungen diese Fortbildungen erfüllen müssen, erläutert der neue DGUV Grundsatz 313-003. Die fachlichen Kenntnisse bezüglich der Arbeitsprozesse sowie der verwendeten Gefahrstoffe sind bei den Verantwortlichen in der Regel vorhanden. Verfügen sie nicht selbst über ausreichendes Wissen insbesondere zur Systematik der Gefährdungsbeurteilung oder zu gefahrstoffspezifischen Fragestellungen, müssen sie sich fachkundig beraten lassen. Eine solche Beratung können beispielsweise die Fachkraft für Arbeitssicherheit und die Betriebsärztin oder der Betriebsarzt übernehmen, wenn diese die Anforderungen erfüllen.

Gefährdungen erfassen

Um mögliche Gefährdungen zu beurteilen, müssen zunächst Informationen über die verwendeten oder freigesetzten Gefahrstoffe vorliegen. Diese Informationen soll das Gefahrstoffverzeichnis liefern. Es muss für jeden Arbeitsbereich erstellt werden und mindestens folgende Angaben enthalten:

  1. Bezeichnung des Gefahrstoffes, (z. B. Produkt- oder Handelsname aus dem Sicherheitsdatenblatt),
  2. Einstufung des Gefahrstoffes nach CLP-Verordnung: Gefahrenklasse, -kategorie und Gefahrenhinweise (H-Sätze) und gegebenenfalls ergänzende Gefahrenmerkmale sowie ergänzende Kennzeichnungselemente (EUH-Sätze) oder sonstige Eigenschaften, die den Stoff als Gefahrstoff klassifizieren,
  3. Angaben zu den im Betrieb verwendeten Mengenbereichen,
  4. Bezeichnung der Arbeitsbereiche, in denen Beschäftigte dem Gefahrstoff ausgesetzt sein können, sowie
  5. einen Verweis auf die entsprechenden Sicherheitsdatenblätter.

Sicherheitsdatenblätter, die Hersteller spätestens mit der ersten Lieferung eines Gefahrstoffes übermitteln müssen, enthalten eine Fülle von Informationen für die Gefährdungsbeurteilung, etwa zur Einstufung von Gefahrstoffen. Daneben finden sich zahlreiche Hinweise zur sicheren Verwendung, zur Lagerung, zu Grenzwerten, zu geeigneter Persönlicher Schutzausrüstung, zur Ersten Hilfe und zu vielem mehr.

Im nächsten Schritt gilt es, die konkrete Tätigkeit arbeitsplatzbezogen zu erfassen. Nur so lassen sich die mögliche Exposition ermitteln und die geeigneten Schutzmaßnahmen festlegen. Beispielsweise unterscheidet sich beim Anwenden desselben Lackes die Exposition, je nachdem ob Beschäftigte den Lack mit dem Pinsel oder einer Spritzpistole auftragen. Während im ersten Fall vorwiegend Lösemittel ausdampfen, wird im zweiten Fall der Lack zusätzlich als feinverteiltes Aerosol freigesetzt.

Handlungsempfehlungen

Gerade für Gefahrstoffe, die erst bei der Tätigkeit entstehen, wie beispielsweise Schweißrauche, liegen in der Regel keine Sicherheitsdatenblätter vor. Dann müssen Verantwortliche selbst die Stoffeigenschaften der entstehenden Produkte ermitteln. Hilfestellung dabei können Handlungsempfehlungen oder Informationen Dritter liefern, etwa:

  1. stoff- oder tätigkeitsbezogene TRGS,
  2. verfahrens- oder stoffspezifische Kriterien (VSK) nach TRGS 420 (inhalative Gefährdung),
  3. branchen- oder tätigkeitsspezifische Handlungsempfehlungen, z. B. von Unfallversicherungsträgern oder Berufsverbänden,
  4. vorhandene Gefährdungsbeurteilung Dritter, z. B. Hersteller.

Bei jeder Handlungsempfehlung ist zu prüfen, ob sie sich für den jeweiligen Arbeitsplatz eignet. Dabei gelten eine Reihe von Kriterien, die in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden müssen (siehe Infokasten Handlungsempfehlungen).

Situation am Arbeitsplatz

Um wirksame Schutzmaßnahmen festlegen zu können, müssen zunächst die mit den Tätigkeiten verbundenen Expositionen, also die möglichen Aufnahmewege des Gefahrstoffes in den menschlichen Körper, systematisch betrachtet werden. Man unterscheidet zwischen inhalativer Exposition (durch Einatmen), dermaler (durch Hautkontakt) und oraler (durch Verschlucken). Die verschiedenen Aufnahmewege stellt die nachstehende Abbildung dar. Auch physikalisch-chemische Gefährdungen sind bei der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen.

Diese Illustration zeigt eine Person von der Seite. Es werden die Aufnahmewege von Gefahrstoffen gezeigt und zwar über Einatmen, Verschlucken und über die Haut. Dieses ist farblich dargestellt.

Aufnahmewege von Gefahrstoffen

Eine inhalative Exposition ist generell möglich, wenn Gefahrstoffe im gasförmigen Zustand (als Gase oder Dämpfe) in den Atembereich der Beschäftigten gelangen können. Ebenso können feste oder flüssige Gefahrstoffe eingeatmet werden, wenn sie als sogenanntes Aerosol vorliegen, also als kleinste Fest- oder Flüssigkeitspartikel fein verteilt in der Luft. Häufig entstehen Aerosole als Folge eines Arbeitsprozesses, etwa als Stäube beim Schleifen, Rauche beim Schweißen oder Chrom(VI)-Aerosole beim Hartverchromen.

Der Arbeitgeber hat die Dauer und Höhe der inhalativen Exposition zu ermitteln. Die TRGS 402 beschreibt Vorgehensweisen, um die inhalative Gefährdung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen zu beurteilen und die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen festzustellen, und zwar durch messtechnische Methoden („Arbeitsplatzmessungen“) oder nicht messtechnische (z. B. Übertragen der Ergebnisse vergleichbarer Tätigkeiten oder Berechnungen).

Um die inhalative Exposition zu beurteilen, sind die Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) aus TRGS 900 sowie die in der TRGS 910 veröffentlichten Akzeptanz- und Toleranzkonzentrationen für krebserzeugende Gefahrstoffe heranzuziehen. Stehen solche Werte nicht zur Verfügung, informiert die Nummer 5.4.2 der TRGS 402 über andere geeignete Beurteilungsmaßstäbe.

Eine dermale Gefährdung ist bei Tätigkeiten mit hautgefährdenden oder hautresorptiven Stoffen möglich sowie bei Feuchtarbeit (Arbeiten in wasserdichten Handschuhen über einen längeren Zeitraum). Wie sich eine dermale Exposition einschätzen lässt, stellt die TRGS 401 ausführlicher dar.

Eine orale Exposition lässt sich in der Regel ausschließen, wenn die Grundpflichten nach GefStoffV und TRGS 500 erfüllt sind. Dazu zählen u. a. ausreichende (Hand-)Hygiene, eine klare Trennung von Arbeits- und Pausenbereich zur Nahrungsaufnahme sowie das Verbot, Gefahrstoffe in Behältern, die mit Lebensmittelbehältern vertauscht werden können, abzufüllen oder zu lagern.

Zu den physikalisch chemischen Gefährdungen zählen:

  • gewisse Eigenschaften von physikalischen Zustandsformen, die unabhängig von den stoffspezifischen Eigenschaften eine Gefährdung darstellen können.
  • Beispiele: heißer Wasserdampf oder unter Druck stehende Gase.
  • Brandgefährdungen (siehe insbesondere TRGS 800) bei Tätigkeiten mit brennbaren oder oxidierenden Gefahrstoffen.
  • Explosionsgefährdungen, die bei Bildung von explosionsfähigen Gemischen aus einem brennbaren Stoff und (Luft-)Sauerstoff auftreten. Zu brennbaren Stoffen gehören bestimmte Gase, Dämpfe oder Stäube. Brennbare Stäube können ein explosionsfähiges Gemisch mit Luft bilden, wenn sie als Schwebstaub freigesetzt oder vom Boden oder anderen Oberflächen aufgewirbelt werden.
  • Kann die Bildung einer gefährlichen explosionsfähigen Atmosphäre (g. e. A.) nicht ausgeschlossen werden, muss ergänzend zur Gefährdungsbeurteilung ein Explosionsschutzdokument erstellt werden.

Handlungsempfehlungen

Laut Anlage 2 der TRGS 400 gelten folgende Kriterien:

  1. Aktualität Bei allen Bezügen zum Gefahrstoffrecht (GefStoffV, TRGS) muss der jeweilige Stand benannt und aktuell sein, auf den sich die Handlungsempfehlung bezieht.
  2. Anwendungsbereich Verfahren und Stoffe, die nicht unter die Handlungsempfehlung fallen, müssen klar abgegrenzt werden.
  3. Verfahrensspezifische Bedingungen Technische Schutzmaßnahmen müssen detailliert beschrieben werden, z. B. Absaugungen, Erfassungs- sowie Lüftungseinrichtungen und Luftführung sowie Maßnahmen gegen Emissionen.
  4. Stoffspezifische Bedingungen Stoffe, Stoffgruppen, Gemische oder Erzeugnisse sowie die Einsatzmengen müssen eindeutig festgelegt sein.
  5. Ermittlungsergebnisse Ergebnisse von Untersuchungen, die der Handlungsempfehlung zugrunde liegen, müssen dokumentiert sein.
  6. Anwendungshinweise Es müssen Empfehlungen dazu vorliegen, in welchen zeitlichen Abständen die Handlungsempfehlung überprüft werden soll, wann und wie geprüft wird, inwieweit die festgelegten verfahrenstechnischen und stoffspezifischen Bedingungen eingehalten werden.

Schutzmaßnahmen festlegen

Bei der Festlegung und Umsetzung von Schutzmaßnahmen gibt die GefStoffV eine Rangfolge vor, welche oft als S-T-O-P-Prinzip bezeichnet wird und für Substitution, technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen steht.

Legen Betriebe technische und organisatorische Schutzmaßnahmen fest, müssen sie mindestens die allgemeinen Schutzmaßnahmen gemäß § 8 GefStoffV berücksichtigen. Abhängig von den Eigenschaften der Gefahrstoffe sind gegebenenfalls weitere Schutzmaßnahmen nach §§ 9,10, 11 und 15 GefStoffV notwendig.

Um wirksame Schutzmaßnahmen abzuleiten, brauchen Verantwortliche nicht nur Kenntnisse über die Art der Stoffe, sondern auch über ihre physikalische Zustandsform. Das gilt z. B. bei der Konzeption eines Abscheidesystems in Absauganlagen oder für die Wahl eines geeigneten Atemschutzes.

Beim Festlegen von Schutzmaßnahmen geht es darum, die Gefährdung der Beschäftigten zu minimieren. Ist das Minimierungsgebot nach § 7 GefStoffV erfüllt, werden keine weiteren Schutzmaßnahmen erforderlich.

Erforderliche Kompetenzen

Die Gefährdungsbeurteilung verlangt nach TRGS 400 Kenntnisse:

  • zu den dafür notwendigen Informationsquellen,
  • zu den im Betrieb verwendeten und entstehenden Gefahrstoffen und ihren gefährlichen Eigenschaften,
  • zu den mit den Gefahrstoffen durchgeführten Tätigkeiten,
  • zum Vorgehen beim Beurteilen inhalativer, dermaler, oraler, physikalisch-chemischer und sonstiger Gefährdungen,
  • zur Substitution gemäß TRGS 600,
  • zu technischen, organisatorischen und personenbezogenen Schutzmaßnahmen,
  • zur Kontrolle der Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen,
  • zur Dokumentation des Ganzen.

Dokumentation

Die Gefährdungsbeurteilung muss unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten dokumentiert werden und u. a. die folgenden Informationen enthalten:

  • Zeitpunkt und Angaben zu Personen, die die Gefährdungsbeurteilung erstellt haben,
  • kurze Beschreibung der Arbeitsbereiche und Tätigkeiten,
  • Angaben zu den Gefährdungen und zur Exposition (Dauer, Häufigkeit),
  • Beschreibung der Schutzmaßnahmen sowie Art, Frist und Ergebnisse der Wirksamkeitskontrolle,
  • Ergebnis der Substitutionsprüfung nach TRGS 600.

Für die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung ist keine feste Form vorgeschrieben, die Berufsgenossenschaften bieten jedoch zur Orientierung Musterbeispiele an.

Für krebserzeugende, keimzellmutagene oder reproduktionstoxische Substanzen (KMR-Stoffe) der Kategorie 1A oder 1B kommen weitere Dokumentationspflichten nach §§ 10 und 14 GefStoffV sowie TRGS 910 hinzu.

Wenn Tätigkeiten mit geringer Gefährdung nach TRGS 400 Nummer 6.2 durchgeführt werden, reicht eine Dokumentation in einem deutlich reduzierten Umfang aus. Wichtig ist, zu dokumentieren, dass eine nur geringe Gefährdung festgestellt wurde, was begründet werden muss.

Leitfragen zur Substitutionsprüfung

Leitfrage Beispiel

Lässt sich der Gefahrstoff/das Gemisch durch einen Stoff/Gemisch mit geringerer Gefährdung ersetzen?

Wahl eines emissionsarmen Kühlschmierstoffes (siehe IFA-Report 06/2015, Kapitel 6.2)

Kann eine emissionsärmere Verwendungsform eingesetzt werden?

Pasten oder Granulate statt Pulver

Ist ein emissionsärmeres Verfahren möglich?

mechanische Fügeverfahren (z. B. schrauben, nieten) statt schweißen

Lassen sich Verfahrensparameter so anpassen, dass geringere Emissionen auftreten?

Löttemperatur so niedrig wie möglich halten

Wirksamkeitskontrollen

Um die Wirksamkeit der getroffenen Schutzmaßnahmen zu kontrollieren, müssen Verantwortliche im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung Methoden und Fristen für die wiederkehrenden Prüfungen festlegen.

Die Wirksamkeit von technischen Schutzmaßnahmen, wie z. B. Absauganlagen, muss vor der ersten Inbetriebnahme und danach in regelmäßigen Abständen von mindestens drei Jahren geprüft werden. Für technische Einrichtungen zum Erfassen und Abscheiden von einatembaren Stäuben und Rauchen gilt eine Höchstfrist von einem Jahr.

 

Martin Bachem, Dr. Susanne Causemann

 

Auf dieser Seite wird eine große Tabelle mit dem Vorschlag bei der Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen gezeigt. Drumherum werden nochmals die Gefahrensymbole mit der Flamme, dem Ausrufungszeichen undder Person mit den erkennbaren Atemwegsorganen gezeigt.

Infografik mit einen Ablaufdiagramm zur Vorgehensweise bei der Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen

Regelwerk und Hilfsmittel

Die BG ETEM stellt in ihrem Medienportal einen „Leitfaden zur Gefährdungsbeurteilung nach Gefahrstoffverordnung“ (S 017) sowie einen „Leitfaden zur Erstellung des Explosionsschutzdokumentes“ (S 018) bereit. Beide erläutern kurz die Grundzüge der Gefährdungsbeurteilung. Darüber hinaus enthalten die Schriften listenförmig angelegte Muster für die Gefährdungsbeurteilung. Diese lassen sich wie mit einer Checkliste systematisch durcharbeiten. Die Listen liegen auch als Worddateien vor, um sie in der Praxis einfach elektronisch bearbeiten zu können. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von ausgefüllten Mustern für verschiedene Arbeitsplätze, die darstellen, welche Informationen für die Dokumentation wichtig sind (S 017-nn bzw. S 018-nn).

Hinweise zu Abnahme und regelmäßigen Prüfungen von Absauganlagen sowie deren Dokumentation liefert die BG ETEM Arbeitshilfe „Prüfung und Dokumentation ortsfester Absauganlagen“ (S 019).

Die Leitfäden samt Muster sowie die Arbeitshilfe sind im Medienshop unter den angegebenen Bestellnummern erhältlich: www.bgetem.de, Webcode 12698497.

Darüber hinaus geben die DGUV Informationen der 213-700er-Reihe Empfehlungen für die Gefährdungsermittlung der Unfallversicherungsträger (EGU) bei verschiedenen Verfahren und Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Sie sind abrufbar unter publikationen.dguv.de, Suchbegriff „213-7“.

Die TRGS 400 „Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen“ gibt es als Download unter www.baua.de, Suchbegriff „TRGS 400“.

Ausgabe 1.2019

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