Helfer für die Reha und die Zukunft der Arbeit

Exoskelette werden erst seit wenigen Jahren im Arbeitsleben und auch im Rehabereich eingesetzt. Die BG ETEM untersucht laufend, welche Auswirkungen sie auf Sicherheit und Gesundheit haben.

 Das Porträtfoto zeigt Johannes Tichi, Vorsitzender der Geschäftsführung der BG ETEM. Er hat kurze Haare und trägt eine Brille. Er trägt ein dunkles Jackett, ein weißes Hemd und eine blau gestreifte Krawatte.

Johannes Tichy, Vorsitzender der Geschäftsführung der BG ETEM

Erst seit wenigen Jahren sind sie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, aber schon heute in Teilen der Arbeitswelt nicht mehr ungewöhnlich: Exoskelette. Diese am Körper tragbaren Assistenzsysteme können die Arbeit erleichtern oder die Beweglichkeit des Trägers verbessern. In Unternehmen helfen sie vor allem bei Arbeiten, die eine Zwangshaltung erfordern, beim Tragen schwerer Lasten oder beim Aufbringen hoher Kräfte im Arbeitsprozess.

Die BG ETEM begleitet – auch mit Blick auf die Digitalisierung der Arbeitswelt – den technischen Fortschritt und untersucht laufend, welche Auswirkungen Exoskelette auf Sicherheit und Gesundheit haben. Denn bislang können über die Folgen einer dauerhaften Nutzung von Exoskeletten bei der Arbeit noch keine zuverlässigen Aussagen getroffen werden.

Exoskelette werden auch in der Rehabilitation eingesetzt. Hier gibt es erfolgreich erprobte Beispiele für die Verbindung von Patient und Assistent. Thorsten Röhrmann profitiert von einem Exoskelett. Der Rollstuhlfahrer kann mithilfe des von der BG ETEM finanzierten Systems wieder stehen und gehen. „Eine überwältigende Erfahrung“, sagt er dankbar.

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