Kampagnen

Lebensmüde?

Rund 26 Prozent der Deutschen sind schon am Steuer eingenickt. 17 % fahren einfach weiter, wenn sie müde sind. Fatal: Im Jahr 2015 waren 1838 Unfälle mit Personenschaden auf Müdigkeit zurückzuführen. Machen Sie genügend Pausen!

EXITUS!

Notausgänge als tödliche Falle. Zahlreiche Ereignisse zeigen immer wieder, wie wichtig es ist, Fluchtwege und Notausgänge frei zu halten. Im Brandfall kann ein Raum innerhalb von weniger als 1 Minute so verraucht sein, dass eine Orientierung unmöglich wird. Fluchtwege führen ins Freie oder in einen gesicherten Bereich. Achten Sie immer auf freie Wege!

Büro Mortale

Rutschen, stolpern und stürzen zählen zu den häufigsten Unfallursachen in Unternehmen. Gerade ein falsches Sicherheitsgefühl im Büro führt zu Unfällen. Deshalb: Arbeitsplatz ergonomisch einrichten, Fußboden frei halten, Schubladen schließen und nur sichere Aufstiegshilfen benutzen. Vermeide Hindernisse auf Bürowegen!

Atem Beraubend

Staub gehört für viele Handwerker zur Arbeit dazu. Die gesundheitliche Belastung darf dabei aber nicht unterschätzt werden. Dennoch werden Staubmindernde Techniken, wie Vorrichtungen, die den Staub an der Entstehungsstelle absaugen, oft nicht ausreichend eingesetzt. Atemwegserkrankungen, wie Silikose oder auch Lungenkrebs, können die Folge sein. Schütze deine Atemwege!

Viel zu schnell auf 180

Wer rast vor Wut und riskante Fahrmanöver praktiziert, gefährdet sich selbst und andere. Zeitdruck und psychische Belastungen dürfen die Autofahrt nicht beherrschen! Die meisten Autofahrer machen sich nicht klar, dass sie im Besitz einer frei zugänglichen Tatwaffe sind. Frust und Wut gehören nicht ans Steuer!

Riskant!

Runterkommen alle, aber wie… Absturzunfälle sind neben Verkehrsunfällen die Arbeitsunfälle mit den schwersten Verletzungsfolgen. Nicht selten enden Absturzunfälle tödlich. Ergänzend zu technischen Sicherheitseinrichtungen kann eine persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz lebensrettend sein. In allen Arbeitsphasen ist ein umfassender Schutz unverzichtbar. Profis arbeiten mit Absturzsicherungen!

Hallo Scha..

Nach einer aktuellen Erhebung in sechs europäischen Großstädten nutzen 17 % der erfassten Fußgänger das Smartphone im Straßenverkehr, knapp 8 % davon tippen sogar Texte beim Überqueren der Straße. Diese permanent auf die Handys starrenden „Smombies“ gefährden sich und andere Verkehrsteilnehmer. Augen auf die Straße, nicht aufs Display!

Profis kriegen keine gewischt!

Immer wieder kommt es bei der Arbeit an elektrischen Anlagen zu Stromunfällen, die tödlich ausgehen können. In rund 45 % der Unfälle kann als Ursache ein Verstoß gegen die 5 Sicherheitsregeln der Elektrotechnik ausgemacht werden. Damit sie und ihre Kollegen geschützt sind, sollten Sie diese 5 Sicherheitsregeln konsequent anwenden, insbesondere: Achten Sie auf Spannungsfreiheit!

Achtung Klaus kommt!

Gabelstapler verursachen immer wieder schwere Unfälle. Ein paar Grundregeln helfen, das Unfallrisiko zu vermeiden: Ohne Beauftragung durch den Chef wird nicht gefahren. Innerbetriebliche Verkehrswege einhalten! Ausreichende Sicht, eine angemessene Geschwindigkeit und die Vermeidung von Überladung machen das Arbeitsleben sicherer. Achten Sie auf sich und Ihre Kollegen!

Pause to go – ein No-Go!

Jede/-r vierte Beschäftigte zwischen 18 und 24 Jahren lässt häufig die Pause sausen. Meist ist so viel zu tun, dass nicht einmal der Arbeitsplatz verlassen und nur ein Happen zwischendurch gegessen wird. Zu einer erholsamen Pause gehören eine ausgewogene Mahlzeit, etwas Bewegung und Entspannung. Pausen verschaffen einen klaren Kopf!

Schwarz ist Todschick!

Die Kombination aus schlechter Sicht bei widrigen Witterungsverhältnissen und dunkler Kleidung ist die Hauptursache für Unfälle bei Dämmerung und Dunkelheit. Fußgänger sehen zwar hell beleuchtete Fahrzeuge bereits aus der Ferne, sie selbst werden hingegen oft erst sehr spät wahrgenommen. Hell leuchtende Reflektoren reduzieren das Unfallrisiko. Machen Sie sich sichtbar!

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